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Gesprächskreis II: G-BA-Beschlüsse führen nicht zur raschen Verbesserung der Versorgung psychisch kranker Kinder und Jugendlicher

Die im Gesprächskreis II zusammengeschlossenen Psychotherapeutenverbände haben sich am 10. Juli gegenüber dem Bundesgesundheitsministerium zum Beschluss des G-BA vom 18. Juni 2009 zur Bedarfsplanung bzw. zur Quotenregelung für die psychotherapeutische Versorgung von Kindern und Jugendlichen geäußert.

In dem Schreiben heißt es: „Sehr geehrte Frau Ministerin Schmidt, die vom G-BA getroffenen Bedarfsplanungsregelungen zur Umsetzung der Mindestquote im Bereich der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie führen nicht zu der vom Gesetzgeber beabsichtigten raschen Verbesserung der Versorgung psychisch kranker Kinder und Jugendlicher. (…)Wir möchten Sie deshalb bitten, die am 18.06.2009 getroffenen Beschlüsse im Rahmen Ihrer Rechtsaufsicht zu beanstanden und auf einer Regelung zu bestehen, welche die gesetzlichen Vorgaben unverzüglich und ohne weitere Verzögerungen umsetzt und der Absicht des Gesetzgebers uneingeschränkt Rechnung trägt.“

16.7.2009

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