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Psychotherapiehonorare - Alles paletti für die PsychotherapeutInnen in der KV?

Das GKV-WSG hat den VertragsbehandlerInnen eine Vergütungsreform beschert. Seit dem 1.1.2009 ist der EBM 2009 in Kraft, eine Gebührenordnung in Euro und Cent, wie sie die VertragsbehandlerInnen seit langem gefordert hatten. Die PsychotherapeutInnen haben nun bundesweit eine einheitliche Honorierung: die Psychotherapiestunde in Bayern ist genauso viel wert wie in Berlin und Brandenburg. In nahezu allen KV-Bezirken haben die PsychotherapeutInnen hinzugewonnen. Daran haben auch unsere Vertreter in den Bundesgremien mitgewirkt! Aber: die Beschlüsse gelten bisher nur für das Jahr 2009. Was ab 2010 passieren wird, ist zurzeit noch völlig offen!

BVVP und VPP (LFV Berlin) laden alle VertragspsychotherapeutInnen in Berlin ein zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema: „Psychotherapiehonorare: Alles paletti für die PsychotherapeutInnen in der KV?“

Als Hauptreferent wird Dipl. Psych. Jürgen Doebert, Mitglied im Arbeitsausschuss des Bewertungsausschusses und Mitglied im Beratenden Fachausschuss Psychotherapie der KBV, die bundesweite Regelung der Vergütung der Psychotherapie erläutern und zu den Fragen Stellung nehmen.

Wir freuen uns sehr, dass wir Dr. med. Uwe Kraffel, stellv. Vorsitzender des Vorstands der KV Berlin, gewinnen konnten, der die Honorarsituation aus Sicht der KV Berlin darstellen wird.

Die Berliner Vertreterinnen in KV-Gremien, Eva Schweitzer-Köhn (VPP) und Petra Westphal (BVVP) stehen für Fragen, die besonders die Berliner Situation betreffen, zur Verfügung.
Ort und Zeit:

Dienstag, den 24. Februar 2009 um 20 Uhr im RBB, Masurenallee 8-14, ca. 200m links von der KV, im Sitzungssaal im 14. Stock.

Eva Schweitzer-Köhn (VPP im BDP)
Maria Rupf-Bolz (BVVP)

30.1.209

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